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Grenzüberschreitende Entdeckungen machen

Info-Points laden zum Reisen in der Grünmetropole ein

Mit dem Finger über die Landkarte fahren … wer das schon immer gern getan hat, wird an den neuen Info-Points der Grünmetropole seine Freude haben. Denn an ausgewählten Orten entlang der Metropolroute und der Grünroute werden derzeit die neuen Info-Points der Grünmetropole aufgestellt. Dahinter verbirgt sich weit mehr als nur eine schnöde Tafel oder ein Wegweiser.

Reise mit der Fingerkuppe

Denn vor allem die zum Teil mit PC und Touchscreen ausgerüsteten Innenmodule machen die neuen Wege mit den Fingerspitzen erspürbar. Und eine Reise mit der Fingerkuppe entlang der 270 Kilometer messenden Metropolroute für Autofahrer und der 370 Kilometer langen Grünroute für Radler ist immer neu und spannend. Die Info-Points sind an jedem Standort individuell gestaltet.

Natürlich informieren sie über den Standort und verweisen auf Sehenswürdigkeiten in der Nähe, gewähren aber darüber hinaus auch einen Überblick über die Gesamtstrecke: So werden die einzelnen Standorte mit allen anderen Standorten in der Grünmetropole vernetzt. Alle Info-Points sind viersprachig und informieren die Reisenden auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch.


Einheitlichkeit in allen drei Ländern

Die Info-Points werden in allen drei Partnerländern - Belgien, Deutschland und den Niederlanden - aufgestellt und haben das gleiche, trinationale Design. Die Außenmodule der Info-Points sind vor allem entlang der Grün- und Metropolroute zu finden und dienen den Gästen als Orientierungspunkt.

Bei den Highlights der Grünmetropole sowie in Tourist-Informationen, Infocentern oder öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus oder Bürgerbüro lassen vor allem die zum Teil mit Computer und Touchscreen ausgerüsteten Info-Point-Innenmodule das interaktive Erleben der Grünmetropole zu.


Trinational werden über 100 Außenmodule aufgestellt, davon etwa die Hälfte auf deutscher Seite. Dazu zählen auch fünf Info-Points in „Übergröße“ (5 m x 2 m):  in Baesweiler an der Halde Carl-Alexander, am Bergbaumuseum in Alsdorf, vor dem Kreishaus in Aachen, an der Sophienhöhe in Niederzier und im Römerpark in Aldenhoven.

Mehr als 30 Innenmodule

An Innenmodulen wird es trinational mehr als 30 Stück geben, davon sind 20 Standorte mit einem PC und Touchscreen ausgerüstet. So zeigt die Grünmetropole nicht nur Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Highlights, sondern lässt den Gästen auch die Wahl, ihre eigene Reise per Finger über die Grünmetropolkarte zu planen.



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