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Info-Veranstaltung für Highlights und Partner der Grünmetropole
Übach-Palenberg. Am Mittwoch, 08. Mai 2008, trafen sich rund 50 Partner der Grünmetropole im Carolus-Magnus-Centrum in Übach-Palenberg. Im Anschluss an die offizielle Überreichung des Labels “Grünmetropole” an die "Highlights" wurde eine Tanzperformance der belgischen Gruppe Irene K. gezeigt und der Abend klang bei anregenden Gesprächen aus.

  Die beiden neuen Freizeitrouten der Grünmetropole - die Metropolroute für Autofahrer mit einer Streckenlänge von 270 km und die Grünroute für Radfahrer mit einer Streckenlänge von 370 km - verknüpfen mehr als 70 Partner der drei beteiligten Länder miteinander. Darunter sind Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote, Naturgebiete und Industriedenkmäler, Museen und Freizeitparks. Das Gebiet der Grünmetropole ist eines der ehemals größten Steinkohleabbaugebiete Europas und befindet sich aktuell im Strukturwandel von einer Montanregion zur Freizeit- und Wissensregion. Die Region erstreckt sich von Beringen (Belgien) über Heerlen (Niederlande) bis nach Düren (Deutschland). "Drei Länder - ein Reiseziel“ lautet daher das Motto der Grünmetropole.
Die Partner aus Belgien, Toerisme Limburg, und aus den Niederlanden, Parkstad Limburg und die Westlijke Mijnstreek, betonten die Attraktivität der zwei Freizeitrouten, die beide ihre eigenen Vorteile hätten: Über die Metropolroute erreicht man mehr Sehenswürdigkeiten in kürzerer Zeit und kann drei verschiedene Kulturräume an nur einem Tag erleben. Auf der Grünroute lassen sich verborgene Schätze entdecken und der Blick fürs Detail schärfen. Beide Routen machen Pionierarbeit erfahrbar: Sie fördern und verdeutlichen das grenzüberschreitende Zusammenwachsen einer Region, in der der europäische Gedanke Gestalt annimmt.
Uwe Zink, Projektkoordinator der Grünmetropole und Dezernent beim Kreis Aachen, führte weiter aus: “Das grundlegende Prinzip der Grünmetropole: Synergieeffekte durch grenzübergreifendes Arbeiten verbessern die Profilierung und Positionierung im Wettbewerb der europäischen Regionen und schaffen gleichzeitig neue Naherholungsmöglichkeiten für die Bewohner in der Region. Nun müssen weitere, eigenständige Projekte auf der Basis der Grünmetropole im touristischen Bereich und der trinationalen Zusammenarbeit folgen."
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